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Burn-Out-Syndrom. Was muss man tun?

Burn-Out-Syndrom. Was muss man tun? - Liebenschmuck.deÜber das Ausgebranntsein hat ohne Zweifel jeder gehört. Heutzutage ist das Burn-Out-Syndrom ein großes Problem, mit dem sich vor allem diese Personen auseinander setzen, die in ihrem Job oft Kontakt mit anderen Leuten haben. Was soll man tun, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Syndroms gibt es meistens? Alle Infos finden Sie in diesem Artikel.

Unter dem Begriff Burnout Syndorm muss man einen lange dauernden Zustand der Erschöpfung verstehen. Es geht um einen nicht nur körperlichen, aber auch seelischen Erschöpfungszustand, der sich über Monate hinziehen kann. Ehrlich gesagt: Die Batterie ist leer. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass sich das bekannte Burn-out Syndrom vergleichsweise langsam entwickelt. Zuerst gibt es eigentlich keine Symptome. Zuerst hat man lediglich den Eindruck, zu wenig Zeit für sich selbst sowie seine Liebsten zu haben. Dazu kommt die ständige Müdigkeit. Bald hat man von seiner Arbeit genug.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass das Burn-Out-Syndrom ein ernstes Problem ist. Das Problem betrifft meistens Lehrer, Erzieher, Ärzte, Betreuerinnen usw. Haben Sie bei sich Symptome des Syndroms festgestellt? Falls ja, sollen Sie das Problem mit einem Arzt besprechen. Natürlich kann nur ein Arzt schnell feststellen, ob es sich wirklich um das Ausgebranntsein handelt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Burn-Out-Syndrom? Eigentlich soll man natürlich eine weit verstandene Therapie beginnen. Je früher man die Therapie hat, desto besser. Betroffene sollen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stresssituationen und Entspannung finden. Während der Therapie lernen sie nicht nur Zeitmanagement sondern auch Entspannungstechniken. Ferner nehmen sie verschriebene Arzneien ein.